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Initiativ- und Servivebüro Gutes Aufwachsen mit Medien

Animation: Ladebalken
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Veröffentlicht: 27.04.2015

Grüffelo: Spiele

Grüffelo: Spiele
Zielgruppen
Grundschulkinder, Kindergartenkinder, Vorschulkinder/ Schulanfänger
Spracheinstellungen
Deutsch
Betriebssystem
iOS
Lauffähigkeit auf
Geräten
iPad (Apple), iPhone (Apple), iPod Touch (Apple)
Preis
kostenpflichtige Vollversion

Zusammenfassung

Die App "Grüffelo: Spiele" bietet sechs verschiedene Spiele, die sehr schön illustriert und dezent musikalisch untermalt sind. Wer die Grüffelo-Geschichte als interaktives Bilderbuch erwartet, wird enttäuscht, denn es handelt sich hier ausschließlich um eine App, in der ein einzelnes Kind gegen und mit Grüffelo spielen kann. Die ansprechenden und lustigen Spiele, die Reaktionsgeschwindigkeit erfordern, sind sehr empfehlenswert.

Themen
Unterhaltungsspiel-App, Spaß & Unterhaltung, klassische Computer-/ Videospiele, Mathematik (Zahlen, Formen, Zählen, Zuordnen, Rechnen), Puzzle, Memory, Such- und Wimmelbilder, erkennen, zuordnen, knobeln, merken & erinnern, spielen, zählen, rechnen
Didaktischer
Schwerpunkt
Spaß & Unterhaltung
Pädagogische Aspekte

Die Spiele erfordern Reaktions- und Koordinationsfähigkeiten bei den Kindern. Da der Spielspaß nicht zu kurz kommt, ist die Mischung aus der Förderung dieser Fähigkeiten und der nötigen Lust am Spiel genau richtig.

Pädagogische Bewertung: gut
Gesprächsanlässe

Besonders bei den Zuordnungs- und Reihenspielen kann man die Kinder auffordern, ihre Tätigkeit sprachlich zu dokumentieren und zu beschreiben. Ansonsten bietet es sich bei jeder Art von Spiele-App an, die Kinder hinterher berichten zu lassen, was ihnen besonders Spaß gemacht hat und wo sie eventuell Schwierigkeiten hatten.

Angebote im Elternbereich

speichern/zurücksetzen von Spielständen

Kinder-, Jugend- und Datenschutz

Der Elternbereich ist – entsprechend des derzeitigen Standards – durch Rechenaufgaben geschützt, die Kinder im Alter der Zielgruppe noch nicht lösen können.

Bewertung: unproblematisch

Autor: i.A. des Deutschen Jugendinstituts e.V., Kati Struckmeyer (JFF – Institut für Medienpädagogik)
Hrsg.: DJI - Deutsches Jugendinstitut
DJI - Deutsches Jugendinstitut


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