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Initiativ- und Servivebüro Gutes Aufwachsen mit Medien

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Veröffentlicht am: 19.12.19

Digitales Aufwachsen - Herausforderungen im Netz begegnen

Wie können Kinder und Jugendliche an digitalen Angeboten teilhaben und gleichzeitig bestmöglich geschützt sein, wenn sie digitale Medien nutzen? Der seit 2018 laufende Strategieprozess „Digitales Aufwachsen. Vom Kind aus denken. Zukunftssicher handeln.“ stellt diese Frage in den Fokus. Ziel ist es den Jugendmedienschutz weiterzuentwickeln und den Anforderungen der Digitalisierung gerecht zu werden. Der Strategieprozess ist als eine auf Dauer ausgerichtete Zukunftswerkstatt angelegt und wird von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) koordiniert. Im Rahmen dessen erheben Akteure aus den Bereichen Jugendschutz und Medienpädagogik Risiken für ein gutes Aufwachsen mit Medien und entwickeln Strategien, um diesen zu begegnen.

Im Mittelpunkt steht dabei der Anspruch vom Kind aus zu denken und den Jugendmedienschutz an die heutige digitale Lebenswirklichkeit von Kindern und Jugendlichen anzupassen. Grundlage dafür ist die Kinderrechtskonvention, die Kindern ein Recht auf Teilhabe, Schutz und Befähigung einräumt und auch im digitalen Raum wirksam werden soll.

Ein erstes Ergebnis der Zukunftswerkstatt ist der nun erschienene Gefährdungsatlas, der unter Mitarbeit des JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis, jugendschutz.net und des Leibniz-Instituts für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut entstanden ist. Der Atlas erfasst zunächst die Mediennutzungsrealität und das Mediennutzungsverhalten von Kindern und Jugendlichen. Des Weiteren wird ein Überblick verschafft über Medienphänomene und damit verbundene Gefährdungen, denen Kinder und Jugendliche durch ihr Online-Handeln begegnen können. Neben den Risiken werden auch fördernde Funktionen für die Persönlichkeitsentwicklung von Heranwachsenden betrachtet, die zum Teil mit den Phänomenen verbunden sind und den kinderrechtlichen Anspruch auf digitale Teilhabe begründen. Abschließend findet eine kinderrechtliche Einordnung statt.

 

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