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Themen

Erfahren Sie hier, wie Kinder und Jugendliche Medien nutzen, was sie dabei lernen und wie sie von Erziehungsverantwortlichen kompetent unterstützt werden können. In der Infobörse finden Sie zahlreiche Materialien - unter Themen Neuigkeiten, Tipps zur Medienerziehung und Medienbildung von Kindern und Jugendlichen und aktuelle Studienergebnisse.

Dieses Informationsangebot wird für Sie in nächster Zeit weiter ausgebaut.


Aktuelles


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Ticker Medienkompetenz

15.12.2017 SCHAU HIN!
„Digitale Bildung bedeutet: Geräte kreativ und produktiv nutzen, statt nur konsumieren“
Es gibt unzählige Einstiegsmöglichkeiten in das Thema Programmieren. Auch wenn Kinder am Ende gar keine Software entwickeln oder IT studieren möchten, ist es interessant, spielerisch mit Coden in Berührung zu kommen. Wieso? Das verrät uns Antonia Borek von der HABA Digitalwerkstatt im Interview.
15.12.2017 klicksafe.de
EU-Initiative klicksafe und jugendschutz.net machen „Rechtsextremismus im Netz“ zum Unterrichtsthema
Die EU-Initiative klicksafe bringt gemeinsam mit jugendschutz.net das Thema "Rechtsextremismus im...
14.12.2017 klicksafe.de
klick-tipps.net im neuen Design: Jetzt mit Videos und mobil!
Die neue Website wird am 14. Dezember im Rahmen des Ohrenspitzertages – ein Projekt der Stiftung...
14.12.2017 Gutes Aufwachsen mit Medien
Der aktuelle Spieleratgeber „Digitale Spiele pädagogisch beurteilt“ ist erschienen
In der 27. Ausgabe werden ausgewählte aktuelle digitale Spiele nach verschiedenen Kategorien, wie Apps und Sport beschrieben, beurteilt und durch pädagogischen Altersempfehlungen ergänzt.
14.12.2017 Gutes Aufwachsen mit Medien
Online-Konferenz Weiterbilden: In sozialen Medien Eltern und Fachkräfte für Kinderwebseiten begeistern
In dieser Online-Konferenz erfahren Sie am Beispiel der Kinderwebseiten, wie Sie Eltern und pädagogische Fachkräfte in sozialen Medien für Ihr Angebot begeistern können.
12.12.2017 klicksafe.de
NEU: Lernmodul „Filme, Videos und Musik – was ist erlaubt?“
Gemeinsam mit dem Internet-ABC hat klicksafe ein neues interaktives und vollständig vertontes...
11.12.2017 SCHAU HIN!
Digitales Spielzeug als Geschenk: Was Eltern wissen müssen
Die Digitalisierung endet nicht an der Kinderzimmertür. Sogenannte „Smart Toys“ mit WLAN, GPS und Bluetooth erzeugen ein ganz neues Spielerlebnis. Digitales Spielzeug bietet reizvolle Möglichkeiten, aber auch größeren Gesprächsbedarf als die Holzeisenbahn. Eltern sollten daher mögliche Datenschutzrisiken und Sicherheitslücken beachten und mit ihrem Kind darüber sprechen, empfiehlt der Elternratgeber „SCHAU HIN! Was dein Kind mit Medien macht.“.
07.12.2017 klicksafe.de
klicksafe-Flyer für Jugendliche zu beliebten Apps
Die wichtigsten Sicherheitseinstellungen und Tipps für Jugendliche.
06.12.2017 Internet-ABC
Wie nutzen Kinder und Jugendliche Handy, Computer und Internet?
"Das dürfen und machen alle!" – manchmal ist es für Eltern wichtig zu wissen, wie ein Großteil der Jugendlichen mit Medien umgehen. Die neue JIM-Studie liefert hierfür viele Daten und Fakten. 
06.12.2017 Seitenstark e.V.
Erzählen auf die digitale Art
Geschichten werden digital:Das Konzept „Digital Storytelling” von Joe Lambert verknüpft digitale Medien (z.B. Bilder, Musik, Klänge) mit traditionellen Erzählweisen zu einem kurzen Video, die digitale Geschichte. Typisches Kennzeichen ist das langsame animierte Bewegen und Zoomen von Bildern, auch als Ken Burns Effect bekannt. Die Anforderungen an die Technik sind gering: Ein einfacher PC, ein Mikrofon, Bilder sowie Musik kombiniert mit einer guten Idee reichen aus. Beispiele hierzu finden sich unter anderem auf den Seiten des Center for Digital Storytelling unter http://www.storycenter.org/stories.
Im englischsprachigen Raum findet man viele weitere Beispiele für Digital Storytelling:Die BBC hatte Digital Storytelling als Bestandteil ihres Angebots integriert. Die University of Houston beschäftigt sich mit dem Einsatz dieser Methode im Bildungsbereich. Ebenso setzte sich 2009 in den USA das National Writing Project, ein Weiterbildungsnetzwerk für Lehrer/-innen mit dem Schwerpunkt Schreiben und Lernen, mit dem Einsatz von Digital Storytelling an Schulen auseinander.
 
Digital Storytelling in 7 SchrittenDas „Digital Storytelling Cookbook” von Joe Lambert (Hrsg.) liefert das „Kochrezept” zur Umsetzung einer digitalen Geschichte. Im Folgenden eine kurze Zusammenfassung der von Lambert formulierten Arbeitsschritte:
1. Den Kern der Geschichte erkennenDer/die Erzähler/-in soll sich des wahren Gehalst seine/ihrer Geschichte bewusst werden. Ad hoc eine Geschichte zu erzählen, ist nicht gerade einfach und Lambert beschreibt die Geschichtsfindung daher auch als eine lange und intensive Phase (vgl. Lambert, 2010, 9f.).Lambert nennt hierzu helfende Fragestellungen:“Why this story? Why now? What makes it today’s version of the story? What makes it your version of the story? Who’s it for? Who’s it to? How does this story show who you are? How does this story show why you are who you are?” (ebd., 10)
2. Emotionen der Geschichte erkennenErzählungen beinhalten auch immer Emotionen, wie Furcht, Angst, Freude usw. Dieser Gefühle soll sich der/die Erzähler/-in bewusst werden:“When we reflect on the emotions within in our stories, we realize that they can be complex, and with this realization we oftentimes discover deeper layers of a story’s meaning.” (ebd., 12)
3. Den Moment findenDer/die Erzähler/-in soll seine/ihre Geschichte als Geschichte erzählen. Daher ist es wichtig, den Moment bzw. Höhepunkte der Erzählung, auf den die Handlungen und Geschehnisse zulaufen, zu finden. Lambert nennt folgende Orientierungsfragen:“What was the moment when things changed? Were you aware of it at the time? If not, what was the moment you became aware that things had changed? Is there more than one possible moment to choose from? If so, do they convey different meanings? Which most accurately conveys the meaning in your story? Can you describe the moment in detail?” (ebd., 13)
4. Die Geschichte sehenIn diesem Schritt geht es darum, Visualisierungen zur Geschichte zu finden. Lambert weist darauf hin, dass man nicht nur explizite Bilder, also das Abbild eines realen Gegenstandes oder einer Person nehmen muss. Gerade Assoziationen können den/die Erzähle/-in als auch den/die spätere/-n Zuhörer/-in tiefer in die Geschichte eintauchen lassen.“What images come to mind when recalling the moment of change in the story? What images come to mind for other parts of the story?” (ebd., 15)
5. Die Geschichte hörenLambert sieht eine große Bedeutung in der Sprache:“If an image acts as the hand that leads us into the river, the voice is the riverbed below our feet.” (ebd., 18).Die bewusst eingesetzte Stimme macht aus dem ganzen Ensemble der verschiedenen Medien erst eine Digitale Geschichte und hebt sie ab von einer kommentierten Diashow. Es soll überlegt werden, wie die gesprochene Sprache die Erzählung unterstützen kann. Die Wirkung der gesprochenen Sprache kann zudem noch durch Musik sowie Klänge akzentuiert werden und unterstreicht die emotionale Bedeutung der Erzählung.
6. Die Geschichte zusammensetzenNun geht es darum, alle Inhalte zusammen zu setzen: Bilder, Sprache und Musik. Lambert empfiehlt das Anlegen eines Storyboards, ähnlich wie bei der Erstellung eines Filmes. Durch geschicktes Zusammenführen der verschiedenen Medien soll der Spannungsbogen der Geschichte unterstützt werden.
7. Veröffentlichen der GeschichteDie digitale Geschichte ist fertig und kann veröffentlicht werden. Dies kann eine private Vorführung sein, sie kann aber dank YouTube auch der breiten Öffentlichkeit präsentiert werden.
06.12.2017 Gutes Aufwachsen mit Medien
Soziale Medien von Anfang an
Stolze Eltern möchten ihr Familienglück auch digital zeigen. Das Ausmaß der Verbreitung solcher Fotos wird dabei oft nicht berücksichtigt - obwohl ein Foto im Netz gelöscht wird, können die Aufnahmen weiter kursieren.
05.12.2017 klicksafe.de
Bundesweiter Aufruf der EU-Initiative klicksafe: Mitmachen beim Safer Internet Day 2018!
Bundesweit ruft die EU-Initiative klicksafe Schulen, Unternehmen und Organisationen dazu auf, sich...
05.12.2017 SCHAU HIN!
Facebook umwirbt jetzt auch Kinder
Bisher war das Soziale Netzwerk Facebook ab 13 Jahre freigegeben. Das bleibt auch vorerst so - trotzdem buhlt der amerikanische Konzern um jüngere Nutzer. In den USA erscheint jetzt die App "Messenger Kids", die jungen Nutzern ein sicheres Chat-Umfeld bieten soll. Die Veröffentlichung in weiteren Ländern ist eine Frage der Zeit.
01.12.2017 SCHAU HIN!
YouTubes neue Community-Strategie
Auf der Videoplattform YouTube geht es schon lange nicht mehr nur ums Videoschauen: Längst ist sie zum Sozialen Netzwerk geworden. Jetzt will die Google-Tochter seine Nutzer noch stärker einbinden.
01.12.2017 klicksafe.de
JIM-Studie 2017 veröffentlicht
Hausaufgaben digital –
Lernen mit PC und Internet findet überwiegend zu Hause statt