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Veröffentlicht: 08/2016

merz | medien + erziehung (4/2016)

Zeitschrift für Medienpädagogik, Ausgabe 4/2016 Internet der Dinge

Was bis vor Kurzem noch pure Science-Fiction war, wird heute mehr und mehr Realtiät: Smartphones überwachen unsere Bewegungen und teilen uns mit, wenn mehr Sport an der Tagesordnung sein sollte. Kühlschränke merken, wenn der Käse ausgeht und bestellen automatisch nach. Autos, die uns eigenständig souverän durch den Straßenverkehr lenken, während wir Kaffee schlürfen oder Zeitung lesen können. Dinge werden "smart" und immer aktiver im Alltag. Das bringt in vielen Lebensbereichen große Vorteile mit sich, nimmt uns Anstrengungen, mitunter gar ‚das Denken‘ ab. Doch es ist – gerade für die Medienpädagogik – auch ein herausforderndes Thema. Was bedeutet das Internet der Dinge für die Nutzerinnen und Nutzer – für Verantwortung, Umgang mit den neuen Möglichkeiten, auch Ethik? Wieweit sind ‚smarte‘ Dinge eine willkommene Unterstützung und wo greifen sie zu stark in unser Leben ein? Wie kann eine souveräne, kompetente Nutzung hier aussehen? Mit diesen Fragen, den Chancen und den Schwierigkeiten im Internet der Dinge beschäftigen sich Autorinnen und Autoren in merz 4/2016.


Mehr erfahren Sie unter:
www.merz-zeitschrift.de/?HEFT_ID=156


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