Direkt zum Seiteninhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen Direkt zur Suche springen

Bitte haben Sie einen kurzen Moment Geduld. Wir suchen für Sie.



Initiativ- und Servivebüro Gutes Aufwachsen mit Medien

Animation: Ladebalken
TERMINE

In diesem Kalender finden Sie eine Terminauswahl an verschiedenen Veranstaltungsformaten von unterschiedlichen Akteuren aus dem Feld der Medienbildung, -pädagogik und des Jugendmedienschutzes.

Online Seminar: Online-Fachtagung "Rechtsextreme [&] Gaming-Kulturen“,Digitale Spiele und Communities im Fokus von Propaganda und Prävention

Veranstaltungsdatum:
25.11.20 bis 26.11.20
Ab 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Am 26.11. von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr.
Veranstalter:
jugendschutz.net gGmbH
Wallstr. 11
55122 Mainz, Rheinland-Pfalz
Tel: 06131 3285-20
Teilnahmebeitrag:
kostenfrei
Webangebot:
www.hass-im-netz.info/fileadmin...
Anmeldung unter:
www.jugendschutz.net/veranstaltung...
Logo jugendschutz.net


Rechtsextreme nutzen Elemente der Gaming-Culture und Plattformen aus diesem Kontext, um an mediale Gewohnheiten insbesondere junger User*innen anzudocken. Sie gestalten eigene Computerspiele, um Menschenverachtung und Gewalt zu propagieren, und betreiben die „Gamification“ ihrer politischen Aktionen. Gleichsam weisen weltweit rechtsterroristische Anschläge, wie in Christchurch oder Halle, Bezüge zu dieser Onlinewelt auf. Daneben finden sich auch in Communities selbst rechtsextreme, antisemitische, sexistische und rassistische Äußerungen, denen bisweilen nur wenig entgegengesetzt wird.

Die Online-Fachtagung „Rechtsextreme [&] Gaming-Kulturen“ möchte einen erweiterten Blick auf das Themenfeld richten. Dabei soll nicht nur deutlich werden, wie komplex und vielgestaltig das Verhältnis zwischen Gaming und Rechtsextremismus ausfällt. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie Spiel-Formate und die Gaming-Communities selbst wertvolle Ressourcen und Partnerinnen sind, um gegen Rechtsextremismus vorzugehen.

Das Programm kann unter dem oben genannten Web-Link eingesehen werden.

Die Online-Fachtagung richtet sich an Pädagogische Fachkräfte, Multiplikator*innen sowie Akteur*innen aus Forschung und Zivilgesellschaft. 



(Alle Angaben ohne Gewähr)



Diesen Beitrag teilen Facebook Twitter